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Wahnschaffe: Mit dem Herz in der Hand – Über das, was passiert, wenn man sich nackig macht

Es ist eine Geschichte, die viele komischerweise immer noch eher Männern zutrauen. Zu Unrecht, wie Sophia und Hanna beweisen, denn die beiden Frauen gehen als Band ‚Wahnschaffe‘ ihren eigenen musikalischen Weg, ohne Label, Netz und doppelten Boden, aber mit einer klaren Vision davon, was sie wollen und was nicht. So entsteht eine total eigenständige, großartige Musik, die mal sanft flüstert und dann wieder knallt und zupackt. Wir haben die beiden getroffen, und sie haben uns ihre Geschichte erzählt: Wie alles begann, welche Hürden sie auf ihrem Weg überwinden müssen, was sie sich erhoffen und was sie antreibt. Aber natürlich reden wir auch über ihre Musik und darüber, warum sie so klingt wie sie es tut. Hört am besten selbst. Ab Montag auf cobainserben.de

‚Wahnschaffe‘ findet ihr hier: https://wahnschaffemusik.de/, https://www.instagram.com/wahnschaffemusik/, https://www.youtube.com/channel/UCHtGURncIr8pu8A4asASNsQ, https://www.facebook.com/wahnschaffemusik

2 Kommentare

  1. Andi Andi

    Hallo Ihr vier,

    die Idee war als Romanautor und angehender nebenberuflicher Werbetexter schon immer da: Schreib doch ma Songs, bisschen ideologisches Rüstzeug und übersteigerte Ideen, bisschen Silbenzählen, bisschen Reimlexikon – dann wird das schon. Schließlich hat auch Hermann Hesse Murx gereimt (glaubt ihr nicht? Schließt euch mal ner entsprechender Facebookgruppe mit täglichen Veröffentlichungen an!)
    Und von den knapp 300 Songs der Beatles kennt man vielleicht 30, 40 ! Doch das hat mich heute eines besseren belehrt!

    Ich genieße es, dass ich als Romanautor im Gegensatz zu einem Regisseur auf kein Team angewiesen bin. Doch dann beneide ich euch auch um so sehr um eure gemeinsamen Täler und Erfolge, das gemeinsame herzliche Lachen!

    Danke Sophia für deine Ehrlichkeit, im Frühjahr war ich das bei Hossa, jetzt bist du es hier. Ich hatte zwischendurch trotz lauter Hochs im Leben einen Punkt in einem Lebensbereich, an dem es echt kritisch war, an die Substanz ging. Doch der ist überwunden (und ich bin gedanklich bei allen, die hier „gefallen“ sind). Da brauchen wir ein solch ehrliches Miteinander, um uns selbst gegenseitig aus dem Sumpf zu ziehen!

    Viel Spaß beim Verbuddeln und Zurückziehen! Ich bin so ziemlich der unmusikalischste Typ, den ihr euch vorstellen könnt, aber ich hör mal rein bei Euch 😉 Ich habe auf jeden Fall eure „Energiewolke“ gespürt!

  2. Kriti-Sir Kriti-Sir

    2 Bemerkungen meinerseits:
    1. Das Zwischenspiel mit den Songs – Fantastische Idee! So können auch faule Zuhörer wie ich einen ersten Ton ins Ohr bekommen. (Ich weiß, dass der Art der Verbreitung wohl nicht jeder zustimmen wird! Aber bittegerne immer nachfragen).

    2. Zu Jays Anmerkung, dass viele Sänger aus der evangelikalen Szene kommen.
    Parallele zum King of Rock sind unübersehbar. Elvis hat zuerst Gospel gesungen.

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