Mitten zwischen den Mietskasernen Lichtenbergs steht eine blaue Insel: die blu:boks. Hier finden Kinder und Jugendliche durch Musik, Tanz und Theater heraus, wer sie sind, was sie können und was ihre Rolle in der Welt sein kann.
Ausgebildete Pädagog:innen und professionelle Künstler:innen arbeiten gemeinsam mit den jungen Menschen an neuen Stücken, damit sie herausfinden können, wozu sie in der Lage sind, und damit sie Kompetenzen erlernen, die sie im Alltag brauchen. Marlies Herbrechtsmeier ist geschäftsführende Gesellschafterin der blu:boks und bei uns zu Gast, um zu erzählen, wie diese wichtige Arbeit begann, wie sie zu einer anerkannten Institution in Lichtenberg wurde und wie sie das Leben von Kindern und Jugendlichen verändert. (Episodenbild: Screenshot aus einem Video der blu:boks)
Diese Folge findet im Rahmen des Podcasthons 2026 statt. Der Podcasthon ist eine Aktion, bei der Podcaster gemeinnützige Organisationen vorstellen und ihnen zu mehr Sichtbarkeit verhelfen. Mehr Informationen darüber findest Du hier.


Sehr mutmachend zu hören, was dort bei Blu:boks geleistet wird.
In meinem Job als Lehrer teile ich viele der Beobachtungen, von denen Marlies berichtet.
Danke an dieser Stelle für euren realistischen Blick auf Schule und unsere Berufsgruppe! Das System ist scheiße, aber viele Lehrer:innen gehen über ihre eigenen Grenzen, um den Kindern irgendwie gerecht zu werden.
Die Außenwahrnehmung ist leider oft eine andere.