Kunstmachen ist schön. Aber davon leben? Das geht eher nicht, oder? Britta Adler ist da ganz anderer Meinung. Die Künstlerin, Kuratorin und Diplom-Psychologin hat eine aufregende Karriere hinter sich, feierte große Erfolge auf dem Kunstmarkt, kennt aber auch Durststrecken und Niederlagen bis hin zu traumatischen Erlebnissen. Sie ist überzeugt, dass Erfolg für jede/n erreichbar ist, und arbeitet inzwischen auch als Business- und Mindset-Coach. Sie erzählt ganz offen von ihrer christlichen Vergangenheit, dem Abschied vom Glauben, den schönen, aber auch zerstörerischen Erfahrungen als Teil eines Künstlerkollektivs und davon, wie sie es geschafft hat, mit ihrem ersten Buch auf der Spiegel-Bestsellerliste zu landen. (Episodenbild: Britta Adler)
Hier geht es zu Brittas Websites:
https://www.bookbusiness.de/
https://brittaadler.de/
https://www.instagram.com/britta.adler/


Ich denke, man kann schon schauen, dass man dem romanleser eine Geschichte bietet, die er gern liest. Die er gewissermaßen „hören will“, wenn er müde von der arbeit heimkommt. Dann kann man dafür im Gegenzug sich auch selbst „zu seinem eigenen Recht verschaffen“, zu gucken, was man von sich reinbringen will. Sich ausdrücken. Hier insgesamt die Waage halten.
Der geniale Schöpfer der Dilbert Comics (inzwischen tot) hat immer wieder beschworen, dass er nach langer Erfolglosigkeit dank intensiver – ich glaube schriftlicher – Affirmation den Durchbruch hatte. Klar wirkt das, kann man sich ja vorstellen. Aber begrenzt, denk ich ma…
„Radikale Empathie“ nehm ich mit.
immer alles durch die Augen des Lesers sehen