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Mein Zahnarzt war mal Jungfrau: Die Wahrheit über Karneval (mit Mira Ungewitter)

Karneval, Fastnacht, Fasching – je nach Region haben die tollen Tage in Deutschland einen anderen Namen. Aber eines haben sie alle gemeinsam: Für einen kurzen Zeitraum im Jahr herrscht der Ausnahmezustand. Plötzlich sind Dinge erlaubt, die im Rest des Jahres No-Gos sind. Während die einen diese Zeit lieben, hassen andere sie aus tiefstem Herzen. Wir haben uns eine Fachfrau eingeladen, die besonders den rheinischen Karneval aus eigener Erfahrung kennt: Mira Ungewitter ist Theologin, Pastorin, Autorin und gebürtige Kölnerin mit einer ganz großen Liebe zu ihrem Kölschen Karneval. Sie erklärt uns, was sie daran so fasziniert, erläutert Bräuche und Rituale und gibt praktische Tipps, wie man ihn unbeschadet überstehen kann. Wir sprechen auch über die Bedeutung des kollektiven Rausches, die Wichtigkeit von Volksfesten für die Psyche und Identität einer Gesellschaft und darüber, warum Miras Zahnarzt zur Jungfrau wurde.

Ein Kommentar

  1. Kathrin Kathrin

    Jaaaaa, wir im Rheinland nehmen das mit dem Fastelovend ganz schön ernst 😁
    deshalb erstens warum ist da in dem Bild zur Folge keine Kiste Kölsch im Hintergrund, zweitens die ersten Veedelszöch bzw der große traditionelle Zoch vom Reitercorps Jan von Werth startet schon am Wieverfastelovend, es gibt jeden Tag Züge und drittens es heißt Karnevalsgesellschaften, die -orden sind nur die Dinger, die man sich umhängt.

    so, nun aber genug KarnevalsBesserwisserei, ich hab noch Glitzer im Haar und muss mal duschen nach der Kölschdusche 😉
    nächstes Jahr muss mindestens der Marco auf jeden Fall mal mit nach Kölle, wäre doch gelacht, wenn er nicht auf den Geschmack käme!

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