Leah Weigand ist das passiert, was sich viele angehende Autorinnen erhoffen und wovon Lyrikerinnen nicht einmal zu träumen wagen: Sie erlebte einen viralen Durchbruch im Internet, wurde von einem renommierten Verlag unter Vertrag genommen und landete mit ihrem Debüt auf der Spiegel-Bestseller-Liste. Was dann passierte, das erzählt sie uns in diesem Gespräch. Natürlich sprechen wir auch über ihren zweiten Gedichtband „Das Gold in den Fugen“, der in diesen Tagen erscheint, und hören daraus Texte. Wie ist das, als Lyrikerin plötzlich erfolgreich zu sein? Welche Themen treiben Leah um? Was hat die römische Kamille mit Hoffnung zu tun? Blickt die Autorin eher hoffnungsvoll oder pessimistisch in die Zukunft? Und welche Rolle spielt dabei das Schreiben?

