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All you can feed – Warum Kunst kein Fast Food ist

Kunst wird häufig konsumiert wie Fast Food: Viel, schnell und möglichst nebenbei. Wir finden das scheiße. Deshalb nehmen wir uns Zeit und reden  jetzt drüber – was uns Kunst bedeutet, warum wir sie machen und genießen, was wir uns von ihr erhoffen und dahinter vermuten. In dieser Folge erfahrt ihr, warum sich bei Gofi ein Tisch zum Piratenschiff verwandelt und bei Jay nicht.

7 Kommentare

  1. Rebekka Tünker Rebekka Tünker

    Vielen lieben Dank für die vielen “Piratenschiff-Momente”, in denen ich von der Podcast-Hörerin zur am Tisch Mitlachenden werden durfte!
    Weil ich das hier für mich nicht zum Platz für ellenlange Kommentarspalten machen will, einfach aufs Wesentliche reduziert:
    “Künstler ist nicht nur, wer sich mitteilt, sondern auch der, dem es sich mitteilt.”(Wolfgang Hildesheimer)
    LG, und weiterhin offene Augen für das Leben im Detail genauso wie im Flatscreen-Format ~

    • Ein großartiges Zitat! Danke, Rebekka! Liebe Grüße zurück!

  2. Aaaahhh! Jay, i feel you ! Musik zu achten, nicht als Background-Gedüdel zu behandeln. Ich mache Musik selten laut diese Tage, aber beim Abspülen schon. Und dann freue ich mich über Texte, Grooves, Melodien, Stimmen usw. Und meine Frau sagt dann meistens “Kannst Du das mal leiser machen?!” Oder ich sende kleine Werke aus meinen Bildern kombiniert mit passenden Liedern bei meinem Instagramaccount (nur in den Stories!) raus in die Webwelt, und ich kriege wenig Feedback, dass jemand diese Kombination berührt hat. Ich vermute weil man kurz das Bild scannt und sich nicht die Zeit dafür nimmt wegen der Bilderflut im Netz. Ich mach`s trotzdem. Right on, Rockers!

    • Ja, Baby! mach die Welt weiter schöner! Wir finden dich jedenfalls toll. 🙂

    • Jay Jay

      Da kann ich meinem Vorredner nur zustimmen. Mach was Schönes, Timm! 🙂
      LG,
      der Jay

  3. Stefan Stefan

    Ich höre gerade eure Folge. Bei mir ist grad Alltag pur. Familie, Kind und Arbeit. Ich selbst werde von anderen als Künstler bezeichnet, mittlerweile bringe ich es auch fertig mich Künstler zu bezeichnen. Aktuell in einem Produktionsstop.

    Wie geht ihr mit Phasen um, in denen der Alltag keine Produktion zulässt? Aktuell nehme ich war, versuche zu fotografieren, was mich erreicht. Auch zu schauen, wie Alltägliches in eine Form gebracht werden kann.

    Kennt ihr aus eurer Biografie, oder denen von anderen (Künstlern/innen) auch diese Stops!

    Beste Grüße aus Leipzig

    • Kenne ich total, Stefan! Das ist ein schönes Thema für eine Folge. Danke für deine Rückmeldung!

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